Im Rahmen des vierten gemeinsamen Kursprogramms der DGK-Arbeitsgruppe Interventionelle Kardiologie (AGIK) und der DGK-Akademie
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laufen die letzten sechs PCI-Kurse im Rahmen der Interventions-Akademie 2017 am 24.11.2017 in Düsseldorf. Sichern Sie sich jetzt noch Ihren Platz für diese interaktiven Veranstaltungen. Im Folgenden finden Sie alle Daten, Anmeldemöglichkeiten und weitere Informationen.
 

Diese Kurse finden vom 24. - 25.11.2017 in Düsseldorf statt:

 

Interventions-Akademie:
Junge Kardiologen

 
Aller Anfang ist schwer – so ist das auch mit den ersten eigenen Schritten im Katheterlabor. Auch nach den ersten eigenen Erfahrungen sind viele Fragen offen: Welchen Führungskatheter soll man wann verwenden? Was sind die Unterschiede zwischen den Drähten, Ballons, Stents? Welcher Befund führt zu welcher Entscheidung – und – wie plane ich eine Intervention und wann? Der Kurs wendet sich an Kollegen mit wenig Erfahrung im Herzkatheterlabor. Am Ende dieses Kurses werden Sie gelernt haben, die wichtigsten Fragestellungen und Probleme bei koronaren Interventionen im Herzkatheterlabor zu erkennen und einzuordnen.

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Interventions-Akademie:
Strukturelle Herzerkrankungen (Schwerpunkt TAVI)

 
Der folgende Kurs richtet sich an Interventionalisten mit Interesse an der interventionellen Therapie von strukturellen Herzerkrankungen. Dabei sollen sowohl die Diagnostik als auch die Indikationsstellung und die einzelnen Prozeduren ‚step-by-step’ diskutiert werden. Am ersten Tag wird besonderes Augenmerk auf Erkrankungen der Aortenklappe gelegt und die entsprechenden perkutanen Kathetertechniken werden vorgestellt. Am zweiten Tag werden zunächst Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten bei persistierendem Foramen ovale und Vorhof- und Ventrikelseptumdefekten dargestellt. Danach werden die Möglichkeiten des interventionellen Vorhofohrverschlusses bei Vorhofflimmern besprochen. Abschließend soll die Evaluation und interventionelle Behandlung von Mitralklappenerkrankungen thematisiert werden.

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Interventions-Akademie:
Akutes Koronarsyndrom

 
Akute Koronarsyndrome sind nach wie vor die wichtigste Indikation für eine perkutane koronare Intervention. Eingriffe bei Infarktpatienten retten Leben und tragen wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität der Patienten bei.
Es gibt jedoch viele wichtige Faktoren, die über den Erfolg der Therapie entscheiden: die Logistik vor Ort, das Training des Teams, die begleitende Medikation, der Zeitpunkt des Eingriffes und vieles mehr. Dieser zweitägige Kurs soll helfen, in jeder Situation die richtige Entscheidung zu treffen. Hauptaugenmerk wird auf die Situationen gelegt, mit denen ein Interventionalist in der Akutsituation konfrontiert wird.

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Interventions-Akademie:
Bifurkationen

 
Die Behandlung von Bifurkationsstenosen gilt nach wie vor als schwierige Intervention. Der aktuelle Stand der interventionellen Technik und des zur Verfügung stehenden Materials erlauben uns jedoch, diese Eingriffe sicher und mit vorhersagbarem Risiko durchzuführen. Dazu benötigt man ein grundlegendes Wissen von (Patho-)physiologie und Anatomie von Bifurkationen, von Eigenschaften des verwendeten Materials und ein klares Verständnis der aktuellen Techniken. Diese lassen sich häufig auf wenige grundlegende Manöver zusammenfassen, auch wenn jede Bifurkation anders ist.

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Interventions-Akademie:
Rekanalisation chronischer Gefäßverschlüsse

 
Chronische Verschlüsse der Koronararterien (CTO) sind eine besondere Herausforderung für den interventionellen Kardiologen. Wann ‘lohnt’ sich die Rekanalisation? Welcher Ansatz ist zielführend? Welche besonderen Techniken gibt es und welches Material kann hilfreich sein? Diese Fragen werden anhand von Fallbeispielen beantwortet, so dass die Teilnehmer nach dem Kurs das theoretische Rüstzeug für eine erfolgreiche Rekanalisation chronischer Verschlüsse mitbringen.

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Interventions-Akademie:
Komplexe Läsionen

 
Die Intervention von ostialen Läsionen, langstreckigen oder kalzifizierten Läsionen und Läsionen in Bypassgrafts sind spezielle Herausforderungen. Der aktuelle Stand der interventionellen Technik und des zur Verfügung stehenden Materials erlauben uns, diese Eingriffe sicher und mit vorhersagbarem Risiko durchzuführen. Dazu benötigt man grundlegende Kenntnis über die Eigenschaften des verwendeten Materials und ein klares Verständnis der aktuellen Techniken. Diese lassen sich häufig auf wenige grundlegende Manöver zusammenfassen, auch wenn jede Läsion individuell unterschiedlich ist.

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